NEUE EU DIREKTIVE 2026

Stärkung der Widerstandsfähigkeit kritischer Infrastrukturen

Die EU verpflichtet kritische Einrichtungen zu systematischem Risikomanagement. Wir unterstützen bei Analyse, Umsetzung und Dokumentation – bevor die Frist abläuft.

NEUE EU DIREKTIVE 2026

Stärkung der Widerstandsfähigkeit kritischer Infrastrukturen

Die EU verpflichtet kritische Einrichtungen zu systematischem Risikomanagement. Wir unterstützen bei Analyse, Umsetzung und Dokumentation – bevor die Frist abläuft.

NEUE EU DIREKTIVE 2026

Stärkung der Widerstandsfähigkeit kritischer Infrastrukturen

Die EU verpflichtet kritische Einrichtungen zu systematischem Risikomanagement. Wir unterstützen bei Analyse, Umsetzung und Dokumentation – bevor die Frist abläuft.

Kritische Einrichtungen unter Druck – jetzt handeln, bevor die Frist abläuft.

Kritische Einrichtungen unter Druck – jetzt handeln, bevor die Frist abläuft.

Die CER-Direktive (EU 2022/2557) schafft erstmals verbindliche Mindeststandards für physische und operative Resilienz – für elf essenzielle Sektoren wie Energie, Transport, Gesundheit und digitale Infrastruktur. Ab Juli 2026 müssen die Mitgliedstaaten kritische Einrichtungen identifizieren und formell informieren – betroffene Unternehmen erfahren dann, ob und welche Pflichten für sie gelten.

Die CER-Direktive (EU 2022/2557) schafft erstmals verbindliche Mindeststandards für physische und operative Resilienz – für elf essenzielle Sektoren wie Energie, Transport, Gesundheit und digitale Infrastruktur. Ab Juli 2026 müssen die Mitgliedstaaten kritische Einrichtungen identifizieren und formell informieren – betroffene Unternehmen erfahren dann, ob und welche Pflichten für sie gelten.

11

Essenzielle Sektoren, die unter die CER-Direktive fallen.

9 Monate

Frist für die Umsetzung. Beginnt mit Juli 2026.

EU 2022/2557

Rechtsgrundlage der Critical Entities Resilience Directive.

27 EU Mitgliedstaaten

27 EU Mitglied-
staaten

Zur Umsetzung in nationales Recht verpflichtet.

Resilienz als strategische Managementaufgabe.
Die CER-Richtlinie fordert einen umfassenden All-Hazards-Ansatz: Abhängigkeiten verstehen, Maßnahmen planen, Schutz nachweisbar verbessern – auf Vorstandsebene und über alle Geschäftsbereiche hinweg.

Resilienz als strategische Managementaufgabe.
Die CER-Richtlinie fordert einen umfassenden All-Hazards-Ansatz: Abhängigkeiten verstehen, Maßnahmen planen, Schutz nachweisbar verbessern – auf Vorstandsebene und über alle Geschäftsbereiche hinweg.

Resilienz als strategische Managementaufgabe.
Die CER-Richtlinie fordert einen umfassenden All-Hazards-Ansatz: Abhängigkeiten verstehen, Maßnahmen planen, Schutz nachweisbar verbessern – auf Vorstandsebene und über alle Geschäftsbereiche hinweg.

Compliance-Pflichten erfüllen

Vollständige Dokumentation und Nachweisführung gegenüber nationalen Behörden – revisionssicher, auditfähig, fristgerecht.

Betriebssicherheit erhöhen

Systematisch identifizierte Schwachstellen werden behoben, bevor sie zu Störfällen werden.

Ausfallzeiten minimieren

Erprobte Notfall- und Kontinuitätsstrukturen reduzieren die Auswirkungen kritischer Ereignisse messbar.

Dokumentation, Nachweise und Compliance – wir begleiten Sie durch den gesamten Prozess. Machen Sie aus der Pflicht eine Kür und profitieren Sie von den Forderungen!

Schritt 1
Analyse (BIA und RM)

Normgerechte Risikoanalyse nach dem All-Hazards-Ansatz sowie Business Impact Analyse – strukturiert, vollständig und behördentauglich dokumentiert.

Schritt 2
Risikosteuerung & Resilienzaufbau

Schritt 2
Maßnahmen
entwicklung

Entwicklung konkreter Maßnahmen auf Basis identifizierter Risiken und Abhängigkeiten – priorisiert, umsetzbar und wirtschaftlich bewertet. Aufbau von Notfall-, Kontinuitäts- und Schutzstrukturen, die Ihr Unternehmen tatsächlich widerstandsfähiger machen.

Schritt 3
Üben & Trainieren

Resilienz entsteht durch Wiederholung. Wir begleiten Übungen, Simulationen und Trainings – damit Strukturen im Ernstfall funktionieren.

Schritt 4
Dokumentation & Compliance

Erfüllung aller Dokumentations- und Nachweispflichten – fristgerecht, bevor regulatorischer Druck entsteht.

Unternehmen, die auf risk on mind vertrauen.

Image 2: Industrial facility with large silos and warehouse buildings under blue sky

Interstarch

risk on mind ist für uns weit mehr als ein externer Berater. Der Ansatz ist praxisnah, wirtschaftlich fundiert und
tech­nisch auf höchstem Niveau. Sie haben nicht nur geholfen, Risiken zu reduzieren, sondern auch echte
wirtschaft­­liche Vorteile geschaffen sei es durch
bessere Ver­sicherungs­ bedingungen oder durch
effiziente technische Maß­nahmen. Wir sehen
risk on mind heute als strategischen Partner.

Anton Yakovenko, Geschäftsleitung Interstarch

Unternehmen, die auf risk on mind vertrauen.

Industrial Complex

Interstarch

risk on mind ist für uns weit mehr als ein externer Berater. Der Ansatz ist praxisnah, wirtschaftlich fundiert und
tech­nisch auf höchstem Niveau. Sie haben nicht nur geholfen, Risiken zu reduzieren, sondern auch echte
wirtschaftliche Vorteile geschaffen
sei es durch bessere Versicherungs-
bedingungen oder durch effiziente technische Maß­nahmen. Wir sehen risk on mind heute als strategischen Partner.

Anton Yakovenko, Geschäftsleitung Interstarch

Unternehmen, die auf risk on mind vertrauen.

Industrial Complex

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tech­nisch auf höchstem Niveau. Sie haben nicht nur geholfen, Risiken zu reduzieren, sondern auch echte
wirtschaftliche Vorteile geschaffen
sei es durch bessere Versicherungs-
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Anton Yakovenko, Geschäftsleitung Interstarch

Jetzt Beratung zur EU-Resilienz-Direktive anfragen.
Wir analysieren Ihre aktuelle Situation und zeigen Ihnen den effizientesten Weg zur Compliance – unverbindlich und praxisnah.

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